Posts mit dem Label Erdbeeren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Erdbeeren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 23. Juni 2013

Aus dem heimischen Garten ab in den Backofen: Erdbeer-Gratin

Wir haben in diesem Jahr so viele Erdbeeren im Garten, da freut sich mein Herz! :)
Ich liebe den Geschmack von Erdbeeren...als Saft, als Marmelade, im Kuchen oder, oder, oder....




Heute sollte es mal ein Dessert werden, bzw. wir haben es als Mittagessen genossen...das Erdbeer-Gratin frisch aus dem Backofen...noch ganz heiß ist es besonders lecker mit Vanilleeis!

Für 2 Portionen Gratin benötigst du:

50g gemahlene Mandeln
100g Quark (20%)
2 Eier (M)
25g zerlassene Butter
2 EL Apfelsaft
2 Pk. Vanillezucker
1 EL Speisestärke
400g Erdbeeren
30g Mandelstifte

Die gemahlenen Mandeln kommen zusammen mit dem Quark, 2 Eigelb, der Butter, dem Saft, 1 Pk. Vanillezucker und der Speisestärke in eine Schüssel. Mit den Quirlen des Handrührers wird die Masse cremig gerührt.
Die 2 Eiweiß werden mit 1 Prise Salz steif geschlagen. 1 Pk. Vanillezucker untermischen und ca. 1 Min. weiterschlagen, bis das Eiweiß schön glänzt.
Vorsichtig unter den Quark geben.

Ofen auf 200°C vorheizen.
Die Erdbeeren kleinschneiden und zusammen mit dem Quark in eine Auflaufform geben. Mit den Mandelstiften bestreuen und für ca. 25 Min. ab in den Ofen.



BiMo

Mittwoch, 19. Juni 2013

OFF-TOPIC: 30 Grad und Erdbeer-Slush

30 Grad, ich kühl' mein' Kopf am Fensterglas… sangen schon Marteria, Yasha & Miss Platnum in ihrem Song „Lila Wolken“.
Bei uns sind heute auch bis zu 30 Grad angekündigt und ich sehe dabei rot und nicht lila…Erdbeerrot :)

Bei diesen heißen Temperaturen bietet sich eine Abkühlung in Form eines "Slush’s" an.
Laut Wiki bezeichnet „Slush“  ein schlammartiges Gemisch aus einem Feststoff und einer Flüssigkeit. Klingt jetzt nicht so lecker; wenn man das aber auf slushed ice („Matsch-Eis“) bezieht, dann ist es aber sehr wohl sehr lecker!

Für den Erdbeer-Slush benötigt man:

100 ml Erdbeersirup
300 g Erdbeeren
1,5 EL Zucker

Der Erdbeersirup wird mit 200 ml Wasser verrührt und in Eiswürfelformen geben.
Für mindestens 3 Std. einfrieren!


In einer Eiswürfelform (hier z.B. von Tupper) kann der Sirup eingefrohren werden.

Das Tolle bei der Tupper-Eiswürfelform ist, dass sie flexible "Böden" hat.
Wenn alles gefrohren ist, kann man an den kleinen Kreisen den Inhalt ohne Probleme rausdrücken,
ohne vorher die Form antauen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass das Slush noch richtig eisig ist :)

Die Erdbeeren putzen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Zucker mischen.
Die Erdbeereiswürfel in den Mixer geben und pürieren - !ACHTUNG! bitte auf das Modell achten, denn nicht alle Mixer können/dürfen das!!! - dann die Erdbeeren zugeben und kurz mitpürieren.

Sofort in Gläser geben, mit Minzblättern dekorieren und mit einem dicken Strohhalm servieren.



Die Gläser kann man vorher auch noch ein wenig „anhübschen“, indem man den Glasrand erst in Zitronensaft und anschließend in braunen Rohrzucker taucht.



Das Beste an diesem Rezept ist…es ist sogar Bikini-tauglich, denn pro Portion schlägt es mit grade mal 125 kcal (0g Fett!!!) zu.

Lecker – enjoy it!
BiMo

Sonntag, 16. Juni 2013

Sonntagsfrühstück mit Pancakes

Erinnerungen an unseren Türkeiurlaub rufen die Frühstück-Pancakes wach und natürlich dürfen die auch bei unserem heutigen Sonntagsfrühstück nicht fehlen...etwas modifiziert - bombig lecker!!!

Zutaten für die Pancakes:

200 g Mehl
1/2 Pk. Backpulver
2 Pk. Vanillezucker
Salz
1 Ei (M)
250 ml Milch (1,5%)

1 EL Zitronensaft
etwas Butter für die Pfanne

Zubereitung:


Mehl, Backpulver, Vanillezucker und 1 Prise Salz mischen. Ei mit einem Schneebesen unterrühren, dann nach und nach die Milch und 1 El Zitronensaft einrühren.
Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Esslöffelgroße Teigportionen in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze auf jeder Seite 2 Min. backen.

Frischer Teig in der heißen Pfanne. Dieser wirft langsam kleine Blasen.

Hier werden die Blasen immer größer. Die Unterseite der Pancakes sind fast fertig.
 
So sehen die fertigen Pancakes aus.


Auf einem Teller im heißen Ofen bei 100 Grad warm halten (Umluft nicht empfehlenswert) und den übrigen Teig ebenso verarbeiten.

 
Wir hatten dazu Frischkäse und die leckere Erdbeer-Rhabarbermarmelade. Lecker schmeckt aber auch eine Schokosauce, oder eine Vanillesauce, oder Ahornsirup......

Hab' einen schönen Sonntag!
BiMo

Samstag, 15. Juni 2013

Tupperwarebuch "Feine Desserts" und die sentimentalen Erinnerungen an "Damals"

Ich bin ja ein absoluter Tupperware Fan. Also nicht die, die selber als Tupperfeen durch die Lande streifen, sondern solche, die zu Hause haufenweise Tupper im Schrank haben und liebend gern auf Tupper-Parties gehen.

Ich bin absolut überzeugt von der Qualität der Produkte, denn ich habe noch Tupperware im Schank, die ist älter als ich...von Omma bzw.Uromma geerbt! In diesen schicken "Schlüpferfarben" - rosa, himmelblau und ja auch beige und braun sind dabei - ein Schelm, wer jetzt Böses denkt :)
Herr Tupper hat sich jedenfalls Gedanken gemacht und viele tolle Helferlein für die Koch- und Backfeen der Nationen erfunden - dafür meinen allerherzlichsten Dank!


Wie dem auch sei...ich habe mal in Mama's Bücherschrank gestöbert und da ist mir das Tupperbuch "Feine Tupperware Desserts" in die Hände gefallen.
Das Buch ist mindestens schon so alt wie ich...und beim Aufschlagen falle ich fast vor Lachen vom Stuhl...es ist sogar ein von Roberto Blanko signiertes Buch (naja, zumindest eine gedruckte Signatur).

 
Also er hat seine Lieblingsrezepte dem Herrn Tupper zukommen lassen und der hat glatt ein Buch herausgegeben - WOW!
Es sind typische 70er und 80er Jahre Rezepte dabei (Rumtopf, Birne Helene, diverse Eisrezepte), aber zwei Rezepte haben mein Interesse geweckt, weil sie so schön simple sind und meinen Geschmack treffen.

Schaumomelett mit Erdbeeren und Sacher-Auflauf

Erdbeeren passen jetzt wunderbar zur Jahreszeit und Sachertorte liebe ich ja sowieso. Mich reizt hierbei, dass man den Auflauf (schnell) in der Mikrowelle zubereiten kann. In ca. 25 Min. soll er fertig sein - ich lass mich überraschen.
Die Ergebnisse inkl. Rezept und Bild zeige ich dir in den nächsten Tagen...

BiMo 

Donnerstag, 13. Juni 2013

Hommage an den Joghurt – die Toskana-Cupcakes à la Zott®

Oh…mmmhhhh…..ja, lecker! Suchtfaktor 100%!

Den Saisonjoghurt mit Erdbeer-Pistazie-Fruchtmischung, die sich mit Mascarpone und cremigem Sahnejoghurt paart? Samtig auf der Zunge zergeht und im Mund ein außergewöhnliches Fruchterlebnis verbreitet? Nein? Dann hast du aber etwas verpasst!

Ich jedenfalls bin ja nicht werberesistent, also musste dieser Joghurt schwuppdiwupp auch in den Einkaufskorb und wurde zu Hause gleich vernascht.
Was soll ich sagen – ich bin soooo begeistert von diesem Geschmack, dass ich das gleich auch als Cupcake haben will!!!

Eine zarte Komposition aus lockerem Teig mit leckerer Mascarponecreme, Erdbeersauce und Pistazien?
Hier meine Hommage an den Joghurt – die Toskana-Cupcakes à la Zott®.

Zutaten (für ca. 12 Cupcakes):
200 ml Schlagsahne
100 g Zucker
1 Pk. Vanillin-Zucker
½ Pk. Puddingpulver Vanille
3 Eier (M)
225 g Weizenmehl
½ Pk. Backpulver

250 g Mascarpone
50g Puderzucker
Saft von 1 Limette

Erdbeeren
60g Pistazien (gehackt)

Zubereitung:
Papierbackförmchen in die Muffinform stellen. Backofen auf ca. 180°C vorheizen.

Für die Cupcakes die Sahne steif schlagen. Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und mehreren kleinen Portionen auf mittlerer Stufe unterrühren. zum Schluß die gehackten Pistazien unterrühren. Teig in die Förmchen füllen und auf mittlerer Schiene ca. 20 Min. backen.Die Cupcakes ca. 5 Min. in der Form ruhen lassen. Anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Für das Frosting die Mascarpone mit dem gesiebten Puderzucker gut verrühren. Limette auspressen und den Saft unter die Creme rühren. Kalt stellen.

Ein paar Erdbeeren waschen und klein schneiden.


Jetzt das Frosting in einen Spritzbeutel geben und die Cupcakes verziehren. Anschließend mit Erdbeerstücken dekorieren.


WOW - Geschmacksexplosion!

Folgende Varianten schmecken auch toll und sollten ausprobiert werden:
- die Cupcakes mit Erdbeermarmelade füllen
- Erdbeersauce über die Cupcakes gießen
- oder den noch warmen Cupcake nicht mit Frosting, sondern mit Erdbeereis genießen :)

BiMo

Montag, 3. Juni 2013

OFF-TOPIC: Erdbeer-Rhabarber-Marmelade

Es ist ja noch Rhabarbersaison *juhuuuu*....und weil Mr. Mo und Little Miss Mo leider nicht so gerne Rhabarberkuchen essen (vielleicht doch etwas zu sauer?!?) habe ich Marmelade gemacht.
Gehört ja auch in die Küche...wird zwar nicht gebacken, sondern gekocht, ist aber z.B. ein tolles Küchengeschenk!

Damit der saure Geschmack des Rhabarber etwas abgemildert wird, habe ich ihn zusammen mit Erdbeeren gekocht. Ich finde, dass diese beiden ein tolles Obst-Gemüse-Gespann abgeben.

Für die Erdbeer-Rhabarber-Marmelade habe ich:

750g Rhabarber
300g Erdbeeren
1 TL Zitronensaft
500g Dr. Oetker Extra Gelierzucker 2:1
etwas Bourbon-Vanille aus der Mühle

Genügend Marmeladengläser auskochen und beiseite stellen.

Die Erdbeeren waschen, putzen, fein schneiden und 300 g abwiegen.
Rhabarber heiß abwaschen, in sehr kleine Stücke schneiden und 750 g abwiegen.

Die Früchte in einem großen Kochtopf mit dem Gelierzucker, dem Zitronensaft und der Vanille gut vermischen. Alles unter Rühren bei starker Hitze (!) zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren mind. 3 Min. sprudelnd kochen.
Gelierprobe machen!
Die Marmelade sofort randvoll in die vorbereitete Gläser füllen.
Die Schraubdeckel verschließen, die Gläser auf den Kopf stellen, auf dem Deckel stehen lassen bis sie abgekühlt sind.


Jetzt kann das Glas noch mit schicken Etiketten beschriftet werden.
Tolle Ideen für die Deko findest du hier.



Die Marmelade schmeckt z.B. auch ganz lecker zu Waffeln. Little Miss Mo freut sich zum Frühstück über warme Schmetterlingswaffeln - dazu einen Kakao und der Tag kann kommen :)

BiMo

Sonntag, 7. April 2013

7. April: Weltgesundheitstag (WHO) - basischer Erdbeerkuchen

Heute ist der Weltgesundheitstag (WHO). Zu diesem Anlass habe ich ein „gesundes“ Backrezept ausprobiert... basischer Kuchen.
Basis was?
„Basische Kuchen versprechen Kuchenschlemmen nach Herzenslust und  Abwechslung für den Körper“ – aha, ja.
"Easy zubereitet (ohne Backofen) und vegan noch dazu." Na dann kann ja nix mehr schief gehen ;)

Diese Art von Kuchen beinhalten nur rein natürliche und hauptsächlich basischen Zutaten:
Mandeln oder eingeweichte Nüsse oder Sonnenblumenkerne oder andere Kerne oder eine Mischung aus verschiedenen Nüssen/Kernen
Früchte
…mehr nicht?!?

Die Grundrezeptur für basische Kuchenböden:
Gemalene Mandeln (oder Nüsse oder Kerne) + Saft + Trockenfrüchte = basischer Kuchenboden.

Die Art der Nuss bestimmt den Geschmack -> Walnüsse sind fein und mild; Haselnüsse kräftig und Mandeln haben einen eher marzipanähnlichen Geschmack.

Um das Basenpotential dieser Zutaten zu erhöhen, sollten die Nüsse bzw. Kerne ein bis zwei Tage lang in Wasser eingeweicht werden. Dann fein mahlen und in eine Schüssel gegeben.
Frisch gepresster Orangensaft (oder anderer Saft) wird mit entsteinten Datteln (oder anderen Trockenfrüchten) im Mixer gemixt. Die Saft-Trockenfrucht-Mischung zu den gemahlenen Nüssen geben. Beides wird gut verrührt und zu einer Kugel geformt. Die Kugel auf eine Kuchenplatte legen und dort zu einem ca. 2 cm hohen Boden ausstreichen. Dies geht mit einem Löffel oder den Händen ganz gut.

Der Basisbodenteig kann natürlich ganz nach Lust und Laune mit Gewürzen (Zimt, Kardamom, Vanille) oder mit geriebener Zitronen-/Orangenschale verfeinert werden. Kokosflocken oder auch Mandelmus sind auch sehr lecker.

Die Grundrezeptur für den Belag:
Früchte der Saison mit Datteln (bei sehr süßen Früchten einfach die Datteln weglassen) mixen und als Soße auf den Boden streichen.
Darauf kann man jetzt diverse Früchte verteilen (z.B. Bananenscheiben, Ananasstücke, Beeren, Pfirsichspalten, Apfelringe,....).
Dekoriert wird mit Granatapfelkernen, Kokoschips, Mandelblättchen, .... was auch immer der Vorratsschrank an Gesundem ausspuckt.

Achtung, Achtung!!!
Der Kuchen ist sehr feucht und ist mir beim Versetzen auf eine andere Platte durchgebrochen.
Daher habe ich ihn im Backofen (100°C) für 60 Min. „trocknen“ lassen.

Ich habe mich nun für Erdbeeren entschieden, weil ich diese noch gefrohren im TK hatte. 

Basischer Erdbeerkuchen

Zutaten für den Boden (für eine 18er Form)
200g Cashewnüsse
125ml Smoothie "innocent", Geschmacksrichtung pineapple, banana, cocos
4 – 6 entsteinten Datteln

Die Nüsse fein malen und mit dem Smoothiensaft und den Datteln mixen. Alles in einer Schüssel zu einem Bodenteig verkneten. Backpapier in die 18er Springform legen (auch den Rand auslegen!) und den Teig in die Form geben. Mit der Hand zu einem dünnen Boden ausformen.

Für den Belag
100g Erdbeeren
4 Datteln


Die Erdbeeren mit den Datteln zu einer Fruchtsoße mixen. Aus der Soße mit Agar Agar einen Tortenguß herstellen. Dazu das Erdbeerpüree mit 1/2 TL Agar Agar vermengen und zum Kochen bringen. Ca. 2 Minuten köcheln. Etwas abkühlen lassen, über den Kuchen geben und auskühlen lassen. Ich habe den Kuchen mit Schokostückchen dekoriert - damit wäre er dann aber nicht mehr basisch.

Die Erdbeersoße für den Belag schmeckt übrigens auch ganz toll zu Vanilleeis oder auch im Joghurt – ist dann allerdings wegen der Milchprodukte nicht mehr basisch – egal, mjam!

Sieht schick aus - schmeckt aber wie Knüppel auf Kopp. Ganz ehrlich...umgehauen hat mich das neue "Geschmackserlebnis" überhaupt nicht. Die Erdbeersauce war spitze, aber der Boden viel zu feucht und ohne Geschmack. Bei der Zubereitung des Teiges schmeckte dieser toll, aber nach dem Trocknen und zusammen mit der Sauce - bäh!
Fazit: also mein Freund wird basischer Kuchen nicht.


BiMo